Lernende von Alpiq InTec räumen ab

Alpiq InTec gratuliert!

Dieses Jahr 2016 haben im Kanton Aargau gleich zwei AIT-Lernende abgeräumt. Die Arbeit und Mühen haben sich gelohnt. Sie haben es endlich geschafft und halten nun das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis  in ihrer Hand.

Beim  Lehrlingswettbewerb 2016 von IDH Spreitenbach belegten sie die Ränge 1 und 2!

Ein toller Leistungsausweis für alle!


Rang 1, Note 5.2:

Mario Lehmann,  Automatikmonteur EFZ, Alpiq InTec Ost AG Spreitenbach

Preis: CHF 1’000.-


Rang 2, Note 5.0:

Stephan Schwieger, Elektroinstallateur EFZ, Alpiq InTec Ost AG, Spreitenbach

Preis: CHF 750.-


 

Top-Ausbildung und /-Lehrbetrieb

Jedes Jahr starten zwischen 140 und 160 neue Lernende ihre Ausbildung bei Alpiq InTec. Eine sehr gute Entscheidung! Denn die beiden Beispiele zeigen auf,  dass man bereits schon als Lernender erfolgreich sein kann.

Die Ausbildung in den Lehrberufen der Gebäudetechnik ist anspruchsvoll. Es braucht Durchhaltevermögen, gegenseitiges Verständnis und eine zielgerichtete Zusammenarbeit während der Berufslehre. Um schließlich Erfolg zu haben, werden die Berufsbildner, Lernende, sowie deren Eltern gleichermaßen gefordert

Das Rüstzeug für eine Top-Ausbildung bringen unsere Berufs- und Praxisbildner mit.  Sie teilen ihr Fachwissen mit den angehenden Berufsleuten, wenn immer dies erforderlich ist.

Sie begleiten unsere Lernenden auf ihrem Weg bis zur Lehrabschlussprüfung.


Die Nummer 1 in der Gebäudetechnik zu sein;  verpflichtet!

Als Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz legt die Alpiq InTec grossen Wert auf die Ausbildung des Fachkräfte-Nachwuchses.

„…die Alpiq InTec spricht nicht nur über ihre Verantwortung als Lehrbetrieb; sie nimmt diese auch wahr…“

….denn nicht umsonst erreichen Lernende von Alpiq InTec immer wieder Bestnoten an den Qualifikationsverfahren.

Den neuen Berufsleuten stehen nun alle Türen offen. Sie haben technische Berufe gelernt, die in Zukunft sehr gefragt sein werden.

„Die Nummer 1 in der Gebäudetechnik in der Schweiz zu sein, bedeutet für Alpiq InTec auch dem Nachwuchs die bestmöglichste Ausbildung zukommen zu lassen!“

Dank dem ausgezeichneten Schweizerischen Bildungssystem, stehen den neuen Berufsleuten  folgende Möglichkeiten zur Verfügung:


Automatikmonteur/in EFZ

Weiterbildung:

Karriere:

  • Zusatzlehre als Automatiker/in EFZ (2 Jahre)
  • Automatikfachmann/-frau, mit eidg. Fachausweis (FA)
  • Dipl. Meister/in im Schaltanlagenbau, mit eidg. Diplom (HFP)
  • Dipl. Industriemeister/in Maschinen-und Apparatebau, mit eidg. Diplom (HFP)
  • Dipl. Techniker/in HF Maschinenbau, Elektrotechnik, Systemtechnik oder Informatik, mit eidg. Diplom (HF)

Elektroinstallateur/in EFZ

Weiterbildung:

Karriere:

  • Elektrosicherheitsberater/in, mit eidg. Fachausweis (FA)
  • Elektro-Projektleiter/in, mit eidg. Fachausweis (FA)
  • Telematik-Projektleiter/in, mit eidg. Fachausweis (FA)
  • Dipl. Elektroinstallateur/in, mit eidg. Diplom (HFP)
  • Dipl. Telematiker/in, mit eidg. Diplom (HFP)
  • Dipl. Elektro-Techniker/in, mit eidg. Diplom (HF)
  • Elektro-Ingenieur/in BSc FH oder BSc ETH

 

Suchst du auch eine Lehrstelle für den Sommer 2017?

Oder vielleicht eine Schnupperlehrstelle?

Willst du auch am Puls der Technik mit dabei sein?

Hast du Fragen zur Berufsbildung, oder zu unseren 18 Gebäudetechnik-Lehrberufen?

Auf unserem Alpiq InTec-Lehrstellenportal findest du umfassende Informationen zu unseren technischen Lehrberufen.

Du kannst auch einfach einen Kommentar hier im Blog hinterlassen, wir werden bestimmt darauf antworten.

 


 

 

 

 

 

 


Über Rolf Siebold

Rolf Siebold ist "Leiter der Berufsbildung Alpiq InTec Gruppe" bei Alpiq InTec Management AG. Sein Aufgabenbereich bezieht sich auf die Koordination der rund 18 Ausbildungsberufe, bis hin zur Ansprechperson in allen Fragen rund um die Berufliche Grundbildung der Alpiq InTec Gruppe.

10 Gedanken zu „Lernende von Alpiq InTec räumen ab

  1. Superleistung dieser Lernenden in Spreitenbach. Dank gebührt sicher auch den Berufsbildnern, die sich die Zeit dazu genommen haben, diese eifrigen Lernenden fachgerecht auszubilden.

  2. Ich bin stolz auf meine Lehrlinge. Das ist eine starke Leistung! Bravo!
    Alles Gute für die berufliche Zukunft.

    Beste Grüsse

    Cesar Steiner
    Berufsbildungsverantwortlicher Region Aargau

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